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Redaktions Geschichte    

Tjana und das Abenteuer im Mittelalter

Es war ein wolkenloser Himmel über Los Angeles. Ein Mädchen namens Tjana saß im Park auf einer Bank und schaute sich zum x-ten mal das vererbte Tagebuch ihrer Uroma an. Sie musste lächeln als ihr das Bild ihrer Uroma am Anfang des Buches zugrinste. Tjana stand auf und setzte sich in Bewegung und steuerte auf ihr Haus zu, wo ihre Mutter schon Abendessen machte. Zum Glück musste sie nicht so lange laufen, denn der Park war um die Ecke.

Im Bett überlegte sie noch lange über alle möglichen Dinge z.b. Schule, ihre beste Freundin Hanna, die unsterblich in ihren Bruder Louis verknallt ist und natürlich über das uralte Tagebuch ihrer Uroma.

Tjana 11 Kopie

 „Ohne schmatzen!“ Tjanas Mutter saß neben ihr am kleinen Tischchen in ihrer Küche (sie wohnen in einer Wohnung) und las gerade Zeitung. Tjana war mal wieder spät dran, sie stopfte sich ihr Toast rein, schnappte sich ihre Schultasche und wollte gerade zur Tür raus stürmen als ihre Mutter sie zurück hielt. “ Ein Abschiedskuss bitte!“  Tjana gab ihre in flüchtigen Kuss. Dann rannte sie die Treppe runter, riss ihr Fahrrad von der Wand weg und trat kräftig in die Pedale. Echt zu blöd das Louis fast immer zur zweiten Stunde hat weil seine Klassenlehrerin schon lange krank ist, während sie sich immer beeilen muss. Geschickt machte sie mit einer Hand die Tür  auf und mit der anderen lenkte sie das Fahrrad nach draußen. Ein Schwall kalter Luft kam ihr entgegen doch das war ihr egal etwas anderes hatte ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Sie sah auf der anderen Straßenseite eine  riesige Menschenmenge um ein  Schaufenster stand. Tjana fuhr auf die andere Straßenseite um zu kucken was dort los war. Es war ihr plötzlich egal dass sie zu spät kam! Sie stellte ihr Fahrrad ab und zwängte sich durch die Menschenmenge. Als sie es sah musste sie lächeln. Ein neuer laden hatte aufgemacht! Das tolle ist das der Laden alte Sachen verkaufte  was sie ja mochte. Sie hörte ein paar Menschen sagen: „Was verkauft der denn für einen Schrott?“. Tjana fand das natürlich völlig unfreundlich! Aber trotzdem nickten viele, das sie vermuten lässt das viele Menschen alte Sachen und Krimskrams   nicht mögen!!! Plötzlich erinnerte sie sich wieder das die Schule schon lange angefangen hatte und sie schwang sich aufs Fahrrad und fuhr in Rekkordzeit zur Schule.

Nach der Schule verabredete Tjana sich mit ihrer besten Freundin Hanna. Sie redete die ganze Zeit auf dem Weg über Louis weil er anscheinend mit einem Mädchen aus seiner Klasse geredet hatte und sie sei so neidisch. Was Tjana natürlich affig fand, denn er darf mit jedem Mädchen reden wie er will. Weiter regte sie sich aber dann doch nicht auf, denn sie überlegte noch lange über den neuen Laden. Als die beiden dann bei dem Laden vorbeikamen versuchte sie einen Blick in den Laden zu werfen, zwischen den ganzen Sachen konnte man nämlich gar nichts sehen. “ Hey, willst du wiedermal so einen Schrott kaufen?“ fragte plötzlich Hanna, Tjana. “ Das ist gar kein Schrott!“ schrie Tjana empört. Mit schnellen Schritten ging sie auf ihr Haus zu wo ihre Wohnung war. „Maaaannnn, das war doch nicht bös´ gemeint!“ rief Hanna ihr hinterher!“ Doch Tjana war nicht zu helfen…

Als irgendwann am Nachmittag Hanna dann nach Hause gegangen ist, war Tjana immer noch ein bisschen gekränkt. Doch sie hatte geplant nachdem Hanna geht, noch einmal den Laden zu gehen. Sie glaubte das jetzt nicht mehr so viele Leute in den Läden sein müssen denn schließlich war es schon 18°° Uhr.  Sie schnappte sich ihre Jacke von der Gardrobe und schlüpfte in ihre Schuhe und rief in die Küche: „Bin gleich wieder da, brauch ein bisschen frische Luft!“ Ihre Mutter war gerade in der Küche und machte Essen.

Draußen angekommen schlenderte zum neuen Laden mit der großen Aufschrift „Antike Antiquitätenladen“sie machte die quietschende Tür auf,         und sah einen relativ alten Mann c.a. 50-60 Jahre an der Theke stehen. Er lächelte ihr freundlich zu.

Sie ging zur Theke und stellte sich kurz vor: “ Ich heiße  Tjana  ich mag alte Sachen und ich würde ihn gerne was abkaufen!“ Sie lächelte ihn an. „Das ist ja toll. Du bist meine erste richtige Käuferin, mit der Ausnahme von zwei Leuten, die  sich nur beschweren wollten!“ Antwortete er etwas quälend. „Oh das tut mir leid, ich habe ein altes Tagebuch von meiner Uroma und es ist mein ein und alles können sie mir erklären warum mein Bruder und meine beste es beide Albern finden?“ fragte Tjana  ihn“Okay komm erstmal rein.“ Er führte sie durch eine Tür  und sie stand in einem gemütlichen kleinem Wohnzimmer. “ Setz dich doch.“ forderte er sie freundlich auf. „ich heiße Tom du kannst mich auch gerne duzen.“ sagte Tom.  Tjana setzte sich auf einen Sessel. „Also kommen wir zu deiner Frage…
„Du musst wissen Tjana, dass jeder Mensch anders ist. Nur, heutzutage gibt viel mehr Menschen, die neue Sachen, Dinge und Möbel viel toller und auch nur verkaufsbereit finden. Ich zum Beispiel finde, dass es eine Gabe ist, solche Antiken Sachen interessant zu finden. Es gibt nur sehr wenige auf der Welt, die so empfinden. Die anderen Menschen finden so etwas nur peinlich, oder albern, oder sogar frech! Es gibt zum Beispiel Kinder, die aus Afrika kommen und sie müssen wegen des Kriegs im Land nach Deutschland ziehen und dort werden sie nur ausgelacht! Weil sie eben anders aussehen! Das finde ich aber schrecklich, denn sie können ja schließlich nichts dafür!“ erzählte mir der alte Mann. Daraufhin antwortete ich: “ Ich finde alte Sachen super, sie sind so besonders und ganz anders als andere Dinge zu sammeln.“ Das finde ich super, aber nun zu deinem Tagebuch. Es sieht besonders aus.“ „Ist es auch. Es ist mein ein und alles. Aber ich habe nur das und Sie verkaufen schließlich solche Antike Dinge. Könnten sie mir etwas empfehlen?“ “ Erstens du kannst mich duzen und zweitens ich hätte da etwas für dich.“ Er ging aus dem Raum hinaus und ich wartete. Nach c.a. zwei Minuten kam er wieder, in der Hand eine kleine alte sehr benutzte Schachtel. „Sobald du sie zum ersten Mal geöffnet hast, sag einfach: ICH LIEBE MEINE ANTIKENSAMMLUNG!“. Ich wollte noch fragen warum und weshalb so etwas komisches. Aber in diesem Moment klingelte die Glocke über dem Eingang und ein anderer Käufer kam rein. Ohne noch etwas zu sagen, ging der Mann raus und als ich dann den Laden verließ, zwinkerte er mir zu. Ich hatte das miese Gefühl, dass ich ihn für eine lange Weile nicht wiedersehen werde.

Am Abend machte ich wie gehießen und es machte einen Knall alles drehte sich und für einen Augenblick war alles Still. Dann hörte man Geräusche und als ich die Augen öffnete, wusste ich wo ich war und alles wurde mir klar. Ich war im MITTELALTER gelandet…!

 

Hallo Leute,

heute will ich euch einen lustigen und hinreissenden Film empfelen und so gut wie möglich präsentieren. Es geht um den Film “ die EISKÖNIGEN „:

Also, es war einmal zwei kleine Prinzessinen, die kleinere von den beiden, (die quirlige Anna), die Hauptperson in in diesem Film und Elsa. Eines Nachts bittet Anna mit ihrer großen Schwester zu spielen bei einem Versehen trifft Elsa, Anna am Kopf. die Königsfamilie reitet zu den Trollen. Die erzählen das sie Glück hat dass sie nicht im Herzen getroffen wurde. Das ihr nichts schlimmeres mehr passiert, müssen sie ihr die Erinnerung an der Gabe von ihrer Schwester aus dem Gedächnis löschen. Lange sperrt Elsa sich ein. 10 Jahre später sterben ihre Eltern, und Elsa muss die Trohnfolgerin werden. Auf dem Fest flüchtet Elsa und Anna macht sich auf eine abenteuerliche Reise , bei der sie Kristoff und einen Schneemann namens Olaf kennen lernt. Am Schluss gibt es dann doch noch ein Happy-End.

Ich hoffe euch reicht die Präsentation und euch gefällt der Film, denn ich fand ihn lustig und sehr gefühlvoll.

Eure ida 🙂

Tipp: Er läuft im Kino!!!

              

 

Fortsetzungsgeschichte 3 von Elli

Ich guckte wo das Baumhaus stand, von dem mein Chef gesprochen hat. Ahh dort im Garten. Ich sammelte Steinchen und schmiss sie gegen das Fenster. Dort erschien sie mit geschocktem Gesicht.

Sie fragte: ,,Wer bist du?”

Ich: ,,Tia” und ich dachte ich will hier nur meine Aufgabe erfüllen

Sie sagte schnell und erschrocken: ,,Was machst du hier?- Wie alt bist du?- was willst du hier?”

Ich: ,,stellst du immer so viele Fragen?”

Sie:,, was machst du hier?”

Ich : ,,Das glaubt niemand.”

Sie: ,, Wie alt bist du?”

Ich: ,,Das glaubst du auch nicht.”

Sie: ,,was willst du hier?”

Ich: ,,Ich möchte bei dir übernachten.”

Sie fiel aus dem Fenster und ich erstellte ein feines Seidentuch, dass sie auffängt. Erschrocken schrie sie auf und lief schnell wieder in das Baumhaus ich lief schnell hinter ihr her. Puh ich bin drin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geschichte von Tia und Lila

Autorinnen: Lilli und Elli

Tia

Auch wenn es nur die wenigsten wissen, es gibt eine geheime Stadt: Mandrilina. Dort leben ganz besondere Wesen. Sie werden uralt, können fliegen und nur echte Pechvögel können sie sehen.

„Sie haben einen neuen Auftrag!“ hörte ich den Regierungschef sagen. „Tia, 2093 Jahre alt, stimmt das? „Ja“ antwortete ich. „Das Mädchen heißt Lila und hat nur Pech. Aber recht gute Noten.“,listete  dieser auf. „O.K. und wo wohnt sie?“  fragte ich. „Berlin“ sagte er knapp. Und jetzt los!

Fortsetzungsgeschichte 1 von Elli

Lila

 

,,Lila!!” och ne ich schob mein Kissen über meine Ohren und seufzte. In der Zeit in der ich versuche noch zu schlafen erzähle ich ein bisschen von mir: Ich bin 15 Jahre alt und lebe in Berlin in einem Haus, hmmmm ne eigentlich in einem Baumhaus, weil mich meine Eltern so nerven habe ich mir ein Baumhaus gebaut und das ist jetzt mein Zimmer. In mein richtiges Haus gehe in nur zum Essen. Und bin ich ein echter Tollpatsch und Pechvogel. Außerdem träume ich gerne, deswegen wahrscheinlich meine Tollpatschigkeit. ,,Hier kommt man ja gar nicht rauf”, schniefte meine Mutter und nahm mir die Decke weg. ich versuchte verzweifelt meine Decke zurück zu holen, aber vergeblich. ,,Frühstück.”, sagte meine Mutter ,,jaja” sie ging wieder und ich zog mich an.

  Fortsetzungsgeschichte 1 von Lilli

 

Tia

,,Immer diese Zollbeamten” schniefte ich. Mal wieder wurde mein Koffer durchsucht. “Was haben wir denn da?” sagte der Beamte ein wenig zu unfreundlich zu mir und hielt mir die Tüte mit dem extra Käse vor die Nase. “Riecht doch gut”, sagte ich und sog den etwas strengen Geruch noch einmal ein. “Und was ist, wenn dort irgendwas versteckt ist?” fuhr er mich an.”Und wenn nicht?” fuhr ich ihn an. “Okay, okay!” sagte er ein wenig einsichtig. Jetzt fahr aber. Er konnte ja auch nicht anders. Denn wenn ein Engel, so wie ich, etwas richtig gut kann, dann ist es ja wohl recht haben. Nach mehreren Stunden Flug kam ich endlich in BERLIN an. In der Toilette machte ich mich zurecht und guckte mich an. Meine schulterlangen blonden Haare hingen geordnet auf meinen Schultern. Ich schaute auf meinen Stadtplan. Ich ging hinaus und suchte die nächste U-Bahn Station. Ich bin da. Es ist mitten in der Nacht und ich stand vor einem schönem kleinem Haus.

 

Fortsetzungsgeschichte 2 von Elli

 2

Ich habe mich angezogen. Dann bin die Baumhausleiter heruntergestürzt (ja, wortwörtlich).  Dann habe ich ein Müsli mit  Erdbeeren gegessen, dann meine Jacke übergeworfen, dann zur Schule gegangen. Und kurz vor der Bushaltestelle, habe ich wie immer bemerkt, dass ich meinen Schulranzen vergessen habe. Dann musste ich nochmal  zurück und bin dann wieder zur Bushaltestelle gegangen und wie immer habe ich gedacht, dass ich den Bus verpasst habe aber ich konnte noch rennen um den Bus nicht zu verpassen. Dann war ich in der Schule und, dann bin mal wieder in Kaugummi getreten. Dann habe ich  Zu Hause zu Mittag gegessen und bin in mein Baumhaus geklettert und habe meine Hausaufgaben gemacht und ein Buch gelesen. Aber nicht das ihr denkt ich wär irgendein Freak ich sehe sogar ganz gut aus ich habe braunes langes glattes Haar und blaue (Eisblaue wie jeder immer sagt) Augen. Dann habe ich noch ein bisschen an meinem Smartphone gespielt und habe dann mein Abendessen auf mein Baumhaus gekriegt, dann habe ich meinen Schlaf gekriegt.

Fortsetzungsgeschichte 2 von Lilli

Ich guckte wo das Baumhaus stand, von dem mein Chef gesprochen hat. Ahh dort im Garten. Ich sammelte Steinchen und schmiss sie gegen das Fenster. Dort erschien sie mit geschocktem Gesicht.

Sie fragte: ,,Wer bist du?”

Ich: ,,Tia” und ich dachte ich will hier nur meine Aufgabe erfüllen

Sie sagte schnell und erschrocken: ,,Was machst du hier?- Wie alt bist du?- was willst du hier?”

Ich: ,,stellst du immer so viele Fragen?”

Sie:,, was machst du hier?”

Ich : ,,Das glaubt niemand.”

Sie: ,, Wie alt bist du?”

Ich: ,,Das glaubst du auch nicht.”

Sie: ,,was willst du hier?”

Ich: ,,Ich möchte bei dir übernachten.”

Sie fiel aus dem Fenster und ich erstellte ein feines Seidentuch, dass sie auffängt. Erschrocken schrie sie auf und lief schnell wieder in das Baumhaus ich lief schnell hinter ihr her. Puh ich bin drin.

 

Fortsetzungsgeschichte 3 von Elli

3

Ich wachte auf, weil jemand Steinchen an mein Fenster schmiss. Ich guckte aus dem Fenster, und sah ein wunderschönes Mädchen.

Ich:,, Wer bist du?”

Sie: ,,Tia”

Ich: ,,Was machst du hier?, Wie alt bist du?, was willst du hier?”

Tia: ,,stellst du immer so viele Fragen?”

Ich:,, was machst du hier?”

Tia : ,,Das glaubt niemand.”

Ich: ,, Wie alt bist du?”

Tia: ,,Das glaubst du auch nicht.”

Ich: ,,was willst du hier?”

Tia: ,,Ich möchte bei dir übernachten.”

Ich fiel aus dem Fenster und landete auf einem Seidentuch. Ich schrie auf und kletterte in mein Baumhaus. Tia folgte mir.

Fortsetzungsgeschichte 3 von Lilli

4

,,Was willst du hier?“fragte Lila. ,,sagen wir es mal so: ich bin da um dein Pech in Glück zu verwandeln.“ ,,Aha“, antwortete Lila mit Stirnrunzeln, ,,Glaubst du mir etwa nicht?“,,Nein, wieso sollte ich?“ Dann verwandelte sie sich in ein altes, gruseliges Wesen. Ich erschrak mich.

Fortsetzungsgeschichte 4 von Lilli

 

 

 

 

Auflösung vom Quiz

1b 2a 3b 4a

Baba xD

zitrone

 

 

 

10.12.13
Die Weihnachtsfeier der „gelben Villa“

Als erstes erschien die Geschäftsführerin der gelben Villa, Frau Demes. Sie erzählte kurz über die Ehrengäste,
die in der letzten Reihe saßen. Diese Ehrengäste sind Mitarbeiter einer Firma, die die gelbe Villa unterstützen.
Diesen Firmen bin ich sehr dankbar, denn ohne diese Firmen könnte die gelbe Villa keine Kurse anbieten und
die vielen Lebensmittel für die „Milchbar“ und dem „Kinder-Restaurant“ kaufen und natürlich auch keine
Materialen für die Kurse bezahlen. Eine dieser Firmen ist die Firma „RUWE“, denn als Frau Demes wieder abging
trat der Geschäftsleiter der Firma „RUWE“ nach vorne. Er übernahm dann auch die Programmleitung. Als er dann
die erste Band auf die Bühne bat, merkte man, dass alle aus dieser Band sehr aufgeregt waren. Sie spielten ihr
Stück und der RUWE- Geschäftsleiter rief den nächsten Kurs auf. Schließlich wurden der Keramik-Kurs, der
Chemie-Kurs, der Holzwerkstatt-Kurs und der Back-Kurs mit den Keksen vorgestellt. Als dann die nächste Band
mit dem Song „Whatever“ fertig war, rief uns der Geschäftsleiter von „RUWE“ auf. Wir traten auf die Bühne
und waren sehr aufgeregt!!! Elli fing an, den Zuschauern über unseren Multi- media- Namen zu berichten und über
sich zu erzählen. Dann war ich mit dem Mikrofon an der Reihe. Als wir dann alle fertig waren mit Erzählen und
warteten auf die Vorführung unserers Trailers, verging die Zeit und es geschah eine PEINLICHE stille Pause!
Wir versuchten die Scene zu retten indem wir viele kleineren Informationen dazu sagten! Plötzlich fing der Trailer an und als dann ein paar Jungen
über ihn lachten, wurden wir ein bisschen wütend. Zum Glück war unser Auftritt dann auch zu Ende! Wir gingen
glücklich und stolz schließlich wieder ab.

Worüber ich mich sehr gefreut habe war als Heike uns gelobt hat über unsere Rettung im peinlichen Moment! 🙂
von IDA 🙂

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