Rezension des Buches „Dornenherz“

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Hallo ihr lieben fleißigen Leser der gelben ZITRONEN!

Ich habe ein Buch gelesen namens „DORNENHERZ Jedem Ende wohnt ein Anfang inne“.

Ich fande dieses Buch sehr gut geschrieben.  Es hat mir gut gefallen, weil es war etwas traurig und eine schöne Liebesgeschichte, die am Ende auch dann ein schönes Happy End hatte. Das einzige, wo ich was auszusetzen habe, ist dass ich etwas durcheinander kam mit der schräg geschrieben Schrift, die immer am Anfang eines Kapitels kam.

Jedes mal, wenn ein neues Kapitel anfängt, war erst eine schräge Schrift über eine andere Geschichte. Dann kam immer ein Gedicht ( Was ich wiederum gut finde : ) ) und dann ging es weiter mit den normalen Kapiteln.

Jetzt aber zum BUCH…

Anna ist ein c.a. 15 Jahre altes Mädchen und ihre Schwester ist tragischerweise bei einem Autounfall gestorben. Sie gibt sich die Schuld, denn sie wollte am Tag  an dem ihre Schwester gestorben ist von einer blöden Party abgeholt werden! Auf dem Weg ihre Schwester abzuholen, starb ihre Schwester. Anna ist deprimiert und nichts ist so wie früher, seit ihre Schwester Ruth tot ist. Sie hat das Gefühl, dass alle es gerne so hätten, dass sie genauso wird wie ihre Schwester. Auch ihr Freund Leon (der ehemalige Freund von Ruth) sieht in ihr ihre Schwester. Kurzerhand schneidet sie sich die Haare ab und an einem sonnigen Tag, fängt sie wieder an, ihr Talent fürs Zeichnen wieder zu entdecken. Sie geht in einen Park und wird durch eine schwarze Katze zu einem Friedhof gelockt. Dort sieht sie ein wunderschönen Engel aus Stein und um in herum ein Meer voller Rosen. Sie fängt an, ihn abzuzeichnen und kommt immer öfter zu dem schönen romantischen Ort. Anna nennt ihn „mein Rosenengel“ und lernt später dort einen Jungen namens Phil kennen der auf dem Friedhof als Gärtner arbeitet. Es wird eine komplizierte Liebe und eine schwierige Trauer.

Johanna soll ihren alten Kindergartenfreund Leonard heiraten. Sie mag ihn liebt ihn nicht und verliebt sich so mit hals über kopf in den Bildhauer namens Philipp. Als dann auch noch raus kommt das sie mit ihrer Familie und der Familie von Leonard nach Amerika ziehen muss, wegen der Firma ihres Vaters ist sie am Boden zerstört. Sie will in ihrem Land bleiben doch alle Packen schon und machen sich für den Umzug mit dem Kreuzfahrtschiff „Cimbria“ bereit. Sie liebt Philipp muss aber fahren. Doch plötzlich kommt etwas unerwartetes die „Cimbria“ singt und Philipp fertigt einen Engel an, er sieht genauso aus wie Johanna.

Anna muss zu der Ausstellung an der ihre Schwester vor ihrem Tod viel gearbeitet hat, sie hat nicht so richtige Lust und weiß eigentlich auch nicht worüber sie geht, außer dass die alte Klasse von Ruth alte Schiffe ausgesucht hat. In der Ausstellung sieht  sie ein Mädchen, die genauso aussieht wie sie und es zeigt ein Bild vor einem Kreuzfahrtschiff namens „Cimbria“. Sie ist schockiert und merkt das ihre Schwester sich mit dem Schiff beschäftigt hat. Auf dem Bild ist dieses Mädchen und neben ihr ein kräftiger Junge der die Arme um sie legt. das Mädchen sieht überhaupt nicht glücklich aus hat aber eine weiße Rose in der Hand. Genau wie ihr Rosenengel. Das ändert alles…

Ich hoffe euch hat die Rezension gefallen, schreibt einen Kommentar und gebt Sternchen – ich würde mich freuen.

Lg Ida : )))             

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