Archiv für den Monat: Mai 2015

vogelhaus

5 (100%) 8 votes

IMG_0074[1] IMG_0075[1] IMG_0071[1]

Diese Dinge brauche ich um ein Vogelhaus zu bauen:

Holzbrett
Holzleim
Schrauben
Farbe
Vogelfutter
Hammer
Schraubenzieher
Säge

So baue ich das  Vogelhaus zusammen :
Nägel und Holz und Schrauben brauche ich für die Wände .
Wir haben das große Brett  kleingesägt,  weil das Vogelhaus 4 Wände hat .
Eine Wand war so groß wie ein DinA4 Blatt .
Man braucht 7 Bretter insgesamt , 4 Bretter sind für die Wände, 2 Bretter sind fürs Dach
und eins für den Boden.
Eine Wand hat ein Loch bekommen, ein kreisrundes Loch .
Damit der Vogel reinfliegen kann.
Dann haben wir eine Kiste daraus gebaut .
Und die Ecken zu erst geleimt und dann genagelt .
Und dann  haben wir zwei Bretter schräg  zusammengeleimt – fürs Dach.
Mein Vogelhaus habe ich rot angestrichen .

von jerome

 

Mein Vogelhaus

 

Exponentielles Wachstum

4.9 (98.95%) 19 votes
Das exponentielle Wachstum ist ein mathematischer Vorgang (ein Modell), wobei eine Komponente (eine Größe) in gleichen Zeitabständen um einen gleichen Faktor zunimmt.
 
In der Natur tritt dieses Wachstumsmodell oft auf. Kleines Beispiel: Manche Bakterien teilen sich in ca. 18 min. So werden innerhalb dieser Zeit aus einem Bakterium zwei neue Bakterien. Nach 3 Stunden (180 min) sind es schon über tausend Bakterien (1024). Innerhalb eines Tages kann es dann schon eine Milliarde Bakterien sein, wenn sie dafür genügend „Bakterienfutter“ finden.
 
Zu diesem mathematischen Vorgang gibt es eine kleine Geschichte: Als der Erfinder des Schachspiels seine Idee dem König präsentierte, sagte dieser, dass er zur Belohnung einen Wunsch frei hätte. Nach einigem  Überlegen antwortete der Erfinder,  dass der König auf das erste Feld  vom Schachbrett ein Reiskorn legen sollte, auf das zweite 2, auf das dritte 4, auf das vierte 8, auf das fünfte 16 und auf das sechste 32… Der König dachte, dass dies einfach wäre, doch wenn man das bis zum 64. Feld machen würde, wäre die Anzahl der Reiskörner 9.223.372.036.854.775.808. Das ist mehr als die heutige und damalige Reis-Produktion eines Jahres.
 
Der Mensch hat es nur einmal geschafft, exponentielles Wachstum herzustellen, nämlich  in der Mikroelektronik! Vor 50 Jahren hat Gordon Moore, ein Wissenschaftler und einer der Gründer der Firma Intel, aus der Beobachtung ein exponentielles Wachstum der Transistorzahl für Computerchips vorhergesagt. Der erste Mikroprozessorchip vom Jahre 1971 hatte 2300 Transistoren. Nach dem Moore’schen Gesetz sollte sich alle 18 Monate die Transistoranzahl pro Chipfläche verdoppeln und sich damit der Preis eines Transistors halbieren. Diese Vorhersage gilt noch heute. Moderne Mikroprozessoren haben mehrere Milliarden Transistoren. In ein iPad passt heute ein Supercomputer, der noch vor 25 Jahren einen großen Raum füllte und Millionen Dollar kostete.
 
Ich hoffe, dieser Artikel hat euch gefallen. Lasst doch bitte ein paar Sterne oder Kommentare da.
:)Elias 🙂