Archiv für den Monat: Februar 2015

Parkour

Parkour bezeichnet eine Fortbewegungsart, deren Ziel es ist, nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers möglichst effizient von Punkt A zu Punkt B zu gelangen. Der Parkourläufer bestimmt seinen eigenen Weg durch den urbanen oder natürlichen Raum – auf eine andere Weise als von Architektur und Kultur vorgegeben. Es wird versucht, sich in den Weg stellende Hindernisse durch Kombination verschiedener Bewegungen so effizient wie möglich zu überwinden. Bewegungsfluss und -kontrolle stehen dabei im Vordergrund. Parkour wird deshalb auch als „Kunst der effizienten Fortbewegung“ bezeichnet.

Entwickelt wurde Parkour von Raymond Belle, seinem Sohn David Belle und anderen in den späten 1980er Jahren. Parkour wurde in den späten 1990er Jahren und 2000er Jahren populär durch Spielfilme, Dokumentarfilme und Werbung.

Da Elias und ich (Jasper) Parkour machen, können wir hier die Grundlagen auflisten:

Der Monkey (Kong)(Katzensprung) ist der erste Basissprung, bei dem man springt, im Sprung die Hände auf das Hindernis setzt und sich rausdrückt .

Der zweite Basissprung ist der Speed. Um den Speed zu machen, muss man weit vor dem Hindernis abspringen  und dann die Hand auf das Hindernis setzen. Der Speed ist, wie der Name schon sagt, der schnellste Weg,  um ein Hindernis zu überwinden.

Den Dash lernt man meistens als Drittes, weil die Überwindung viel größer sein muss als beim Monkey oder dem Speed. Man muss beim Dash wie in einer Grätsche über das Hindernis fliegen, aber anders als bei der Grätsche bist du, wie gesagt, in der Luft und setzt außerdem die Hände auf das Hindernis.

Probiert es einfach aus, wir hängen hier auch noch ein  Video an (wenn es klappt).

urbaner Raum  =  eine städtische Landschaft. Wenn ihr noch Fragen habt, dann bitte in die Kommentare schreiben.

LG  Tom, Elias und Jasper.

Quelle: Wikipedia.

Hier das angekündigte Video (copyright)

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Ankündigung

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Hallo, liebe Leser und Leserinnen,

in unserem Kurs in der Gelben Villa ist ein Neuer namens Jasper eingestiegen. Jasper, vielleicht Tom und ich, also Elias, wollen versuchen, einen Beitrag pro Woche zu schreiben. Dieser kann lustig, spannend oder interessant sein. Am Montag, den 23.2.2015, versuchen wir den ersten „Artikel“ rauszuhauen. Ob wir es schaffen und wie lange wir das durchziehen, bleibt offen.

LG Jasper, Tom und Elias

PS: Vielleicht habt ihr es schon bemerkt, aber in unserem Kurs sind jetzt nur noch Jungs. Dadurch könnte es sein, dass die Themen für die Mädchen unter euch langweilig werden. Sollte dies eintreten, dann bitten wir darum, dass ihr es uns in Form von einem Kommentar mitteilt und uns am besten noch Vorschläge für neue und bessere Themen macht.

Jetzt aber wirklich tschüs ; )

Rechte von Schülern

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Viele Schüler haben Rechte von denen sie gar nicht wissen. Ich versuche hier die wichtigsten aufzuzählen.

1.Beteiligung an der Unterrichtsgestaltung §46 des Berliner Schulgesetzes

,,Die Schülerinnen und Schüler sind ihrem Alter entsprechend über die Unterrichtsplanung ihrer Lehrkräfte zu informieren […] In Fragen der Auswahl des Lehrstoffes ,der Bildung von Schwerpunkten, der Reihenfolge einzelner Themen und der Anwendung bestimmter Unterrichtsformen ist den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zu Vorschlägen und Aussprachen zu geben. Soweit Vorschläge keine Berücksichtigung finden, sind den Schülerinnen und Schülern die Gründe dafür zu nennen.“

Zusammengefasst:

Für jedes Fach gibt es einen Rahmenplan, also was in einem Jahr alles unterrichtet wird ,

in welcher Reihenfolge oder wie diese Themen unterrichtet werden dürfen die Schüler mitbestimmen. Wenn der Lehrer die Vorschläge der Schüler ablehnt muss er seine Entscheidung begründen.

 

2.Herausgabe einer Schülerzeitung §48

,,Die Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen der durch das Grundgesetz garantierten Meinungs- und Pressefreiheit auch in der Schule das Recht, Schülerzeitungen herauszugeben und zu vertreiben. Eine Zensur findet nicht statt.

 

3.Wahl von Klassensprechern und Klassensprecherinnen §84

,,Die Schülerinnen und Schüler einer Klasse wählen ab Jahrgangsstufe 3 […] zwei gleichberechtigte  Klassensprecher oder Klassensprecherinnen sowie ab Jahrgangsstufe 7 zwei Vertreterinnen oder Vertreter für die Klassenkonferenz.[…]

Hinweis: Dies sollten nach Möglichkeit ein Junge und ein Mädchen sein. (§117)