Archiv für den Monat: Juli 2014

Ida in Venedig

4.8 (96.92%) 52 votes

Hallo Liebe Fans der gelben Zitronen,

Ich, Ida war in einer der Wochen vor den Sommerferien in Italien und habe dort mit meiner Mutter, meiner kleinen Cousine, meiner Tante, meinem Opa und meiner Oma in der Nähe von Venedig gecampt. Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich Warum? und Wie?. Also, meine Oma hatte Geburtstag und wurde 80 und weil meine Mutter und ihre Familie dort früher immer gecampt haben, hatten alle die Idee dort zu feiern. Weil meine kleine Cousine, meine Tante, mein Opa und meine Oma in Süddeutschland wohnen, mussten die sich deshalb nicht beurlauben, denn die haben dort die Faschingsferien. Ich machte mir frei was meine Lehrerin auch zu ließ.

Ich verbrachte aslo 6 heiße und schöne Tage auf dem 5 Sterne Camingplatz, denn für den letzten Tag hatten wir geplant, dass meine Mutter, meine Tante, meine Cousine und ich nach Venedig fahren.

Wir fuhren mit der Fähre nach Venedig was c.a. eine dreiviertelstunde dauerte. Man sah schon auf dem Weg die Boote herumfahren und die schönen Häuser von Venedig.

1 vaporetto

Als wir dann von der Fähre runter sind, sah man gleich den ersten Andenkenstand.

2 stand

Wir gingen über Brücken sahen enge Gassen und guckten den Booten nach die unter und neben uns vorbei fuhren.

3 Brücke            4 Gasse5 Boot

 

Wir kauften viele Andenken, bummelten durch die Stadt, bewunderten die schönen Häuser und starrten den kleinen Booten nach, die unter den kleinen Brücken fuhren. Irgendwann kamen wir auf eine großen und schönen Platz. Dort gab es eine große schöne Kirche und ein riesiges Gebäude. Es gab eine Baustelle und überall waren Menschen und Tauben. Ein Paar der Touristen fütterten die Tauben. Viele Leute drängelten sich zum Eingang der berühmten Kirche. Später meinte meine Mutter, dass das der Markusplatz ist der berühmteste und schönste Platz in ganz Italien.

Schließlich mussten meine Mutter und ich zum Flughafen und meine coole Tante und meine stylische kleine Cousine ; ) durften auf dem geilen 5 Sterne Campingplatz noch eine Woche bleiben und deshalb verabschiedeten wir uns.

Im Flieger angekommen, schlief ich dann auch schon schnell und erschöpft ein.

Ich fande diesen Urlaub wirklich super. Es war ein großes Erlebnis  für mich und ich danke meiner Lehrerin, meiner Tante, meiner kleinen Cousine, meinem Onkel, meinen Großeltern und natürlich am allermeisten meiner Mutter dass sie das für mich möglich gemacht haben. Es war ein riesen Erlebnis einmal in dieser schönen coolen Stadt zu stehen und auf diesem super Campingplatz zu sein. Vielen vielen Dank!!!

Ich freue mich auf Kommentare und würde mich freuen wenn ihr mir Sternchen gebt.

Danke fürs lesen! Eure heiß geliebte IDA ; ))

 

Interview mit dem Schauspieler Heinz Hoenig

4.5 (90.59%) 17 votes
Matej und Heinz Hoenig nach dem Interview
Matej und Heinz Hoenig nach dem Interview
Ida und Heinz Hoenig
Ida und Heinz Hoenig

Wir haben am Projekt der Berliner Morgenpost „Schüler machen Medien“ teilgenommen. Da hatten wir die Gelegenheit an einer Führung über „Kriegspferde“ teilzunehmen und den Schauspieler Heinz Hoenig zu interviewen.

< Der Schauspieler Heinz Hoenig spielt die Rolle des Ted Narracott im Stück „Gefährten“ am Theater des Westens, das von der Freundschaft zwischendem Jungen Albert und seinem Pferd Joey während des Ersten Weltkriegs erzählt. Schon in den 1970er-Jahren machte sich Hoenig am Grips-Theater einen Namen. Bekannt wurde er 1981 mit dem Film „Das Boot“. Unser Interview fand im Deutschen Historischen Museum statt, das in Kooperation mit Stage Entertainment Führungen zum Thema „Pferde im Krieg“ anbietet. 20 Jugendliche, die am Morgenpost-Projekt Schüler machen Medien teilnehmen, konnten nach einer solchen Themenführung exklusiv Heinz Hoenig im Museum interviewen. Der Schauspieler erzählte voller Begeisterung von der „Gefährten“-Geschichte, deren Hauptfigur das Pferd Joey ist: „Es kommt nach Frankreich, ins Tal der Somme, wo die großen Metzeleien stattfanden. Und das Pferd war auf englischer Seite und auf deutscher Seite, es wurde von den Soldaten beider Seiten benutzt. Die Soldaten, das waren die einfachen Soldaten, die waren so alt wie Ihr! Und die sind los mit Hurra: ,Geil, ich geh in den Krieg. Wunderbar. Super.‘ Wenn sie gewusst hätten, was auf sie zukommt, wäre keiner losgefahren. Der einfache Soldat, der hat den ganzen Mist auslöffeln müssen. Und um diesen kleinen Soldaten, um diesen kleinen Mann, um diesen kleinen Jungen geht es auch in diesem Stück. Und um das kleine Pferd und eine ganz große Liebe.“ Nach seinem Statement fragte Heinz Hoenig ganz locker: „Habt Ihr noch Fragen?“ Und die hatten wir! Berliner Morgenpost: Wie viele Stunden am Tag haben Sie geprobt? Heinz Hoenig: Wir haben drei Monate geprobt, haben morgens um neun Uhr angefangen und waren abends um 17, 18 Uhr fertig. Wir haben sehr viel geprobt, auch, weil die Logistik hinter der Bühne sehr kompliziert ist. Wo bleiben die Pferde, wo ist die Kanone, wo ist der Panzer? Wie funktioniert das alles zusammen auf der Bühne? Das dauert und da muss man auch gute Leute haben. Und die hat das Theater des Westens. Weshalb wurden Sie für die Rolle im Stück „Gefährten“ ausgewählt? Warum? Ich weiß es nicht. Ich spiele im Stück eine linke Bazille als Vater, von Natur aus bin ich genau das Gegenteil. Spielen macht mir Spaß und das wussten die Leute. Und dieses Thema – ich bin da vorsichtig herangegangen. Ich konnte es mir erst einmal nicht vorstellen: „Pferde auf der Bühne? Was habt ihr denn vor?“ Bis sie mir alles gezeigt haben. Und dann war ich so eingenommen, so fasziniert. Da habe ich gesagt: „Okay, ich mach das.“ Sie meinten, es hat Ihnen Spaß gemacht zu spielen, auch jemand Böses. Fühlt man mit der Figur mit? Die Bösen sind da, und sie müssen auch gespielt werden. Und du musst sie wirklich böse spielen. Alleine der Akt, dass ich als Vater das Pferd meines Sohnes verkaufe, das ist wirklich schlimm. Der Spaß daran ist das Spiel. Außerdem ist das Ensemble grandios. Braucht man Erfahrung mit Pferden? Die Personen, die sich auskennen müssen, sind die Puppeteers (die Puppenspieler, die auf der Bühne die lebensgroßen Pferde-Puppets bewegen, die Redaktion). Die waren auch bei den Pferden, haben sie beobachtet. Sie haben immer wieder Proben. Aber das Spiel mit den Pferden, das hast du schnell drauf. Interessieren Sie sich für die Geschichte des Ersten Weltkriegs? Jetzt, wo ich diese Arbeit angefangen habe, interessiere ich mich natürlich dafür und das wünsche ich Euch auch. Mir sind Dinge klar geworden, die ich vorher gar nicht wusste. Und wenn du die Bilder vom Ersten Weltkrieg siehst, was die Menschen ertragen mussten, bloß weil da so ein Semmelkopp eine falsche Entscheidung getroffen hat. Da wird es emotional. Und weil wir wissen, welche Kettenreaktionen darauf folgten, können wir umso mehr ermessen, was heute ist. Wo ist heute der Krieg? Denn wir haben Krieg! Früher hieß das „Der kalte Krieg“. Ich nenne es den kaltheißen Krieg. Heute geht es ums Geld. Um Macht. Um die es damals auch ging. Und es ist besser für uns, dass wir das mal kapieren. Dass wir verstehen, was war und wie es ganz schnell kommen kann, wenn man mit Übermut sagt: „Ich, Ich, Ich, Ich!“ Das Interview erschien am 16.06.2014 in der Berliner Morgenpost. Die Fragen stellten: Clemens Gürtler, 13, Ida Rederer, 11, Elisabeth Duquesnoy, 11, Lilli Oelschläger, 11, Matej Stauffacher, 11, Gelbe Villa, Kreuzberg; Robert Asmussen, Marius Wermann, Noemi Kratt, Juliane Seeger, Jahrgang 8, Gustav-Heinemann-Sekundarschule, Marienfelde; Javid Seyad, Tibor Haake & Paulina Wachsening, Klasse 8c, Friedrich-Ebert-Gymnasium, Wilmersdorf; Lara Göbel, Svenja Hornburg, Nina Bernhard & Sarah Wuchner, Klasse 9a, Hildegard- Wegscheider-Gymnasium, Wilmersdorf; Henrietta Pross, Juliane Fränkle, Marlene Krause, Jahrgang 9, Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster, Wilmersdorf.

Clash of Clans

4.5 (90%) 6 votes

GAMING

Clash of Clans:

Die App Clash of Clans ist nicht nur eins der erfolgreichsten Spiele der Welt sondern auch seit zwei Jahren im App Store und Google Play store auf Platz Eins. Das Spiel der finnischen Firma Supercell begeistert mehrere Millionen Spieler weltweit . Das Spiel selbst ist kostenlos erwerblich jedoch könnt ihr euch im Spiel mit echtem Geld Juwelen kaufen die extrem praktisch sind , man kann sich auch auf den bekannten Verkaufsplattformen ein komplett ausgebautes oder nur größtenteils ausgebaute Dorf kaufen.

Das Ziel des Spiels ist es ein Dorf zu bauen das besser ist als alle anderen Dörfer und sich mit anderen Spielern zu messen, es ist möglich sich in Clans mit anderen Spielern zu verbünden. Man kann sich im Spiel mit anderen messen anhand der Pokale die man für gewonnene Angriffen auf andere Dörfer bekommen kann oder durch gewonnene Verteidigungen auf sein eigenes Dorf.

Sollte man angreifen muss man vorher in Kasernen Truppen ausbilden wie z.b.: Bogenschützen, Barbaren, Magier, Riesen, Untoten, Hexen, Golems, Schweinereiter, Drachen,…

Die App funktioniert nur mit Internetzugang.

 

EIGENE MEINUNG

Meiner Meinung nach macht es am meisten Spaß wenn man mit Freunden zusammen bzw. in einem Clan zusammen spielt und sich mit ihnen einen Wettkampf zu leisten wer besser ist, oder man einfach mit netten Leuten zusammenspielt.

 

Vielen Dank fürs Lesen solltet ihr Verbesserungsvorschläge haben oder so eine Gaming Redaktion doof finden ,schreibts in die Kommentare damit wir darauf eingehen können, vielen Dank.

 

5 (100%) 19 votes

Sorry das wir so lange nichts geschrieben hatten. Wir versuchen auch über die Sommerferien auf unseren Blog aktiv zu sein. Falls wir das nicht schaffen, nicht enttäuscht sein.

LG von den gelben Zitronen