Alle Beiträge von Ida

Die Mumins in Ton

5 (100%) 15 votes

Als Erstes würde ich Euch gerne erklären, wer die Mumins überhaupt sind.

Die Mumins und die Snorks sind erfundene nilpferdartige Trollwesen, die von der finnlandschwedischen Schriftstellerin Tove Jansson ausgedacht wurden. Sie leben irgendwo in Finnland im idyllischen Mumintal. Unter Trollen versteht man sowohl winzigkleine als auch riesengroße Fabelwesen. Die Mumins und die Snorks haben eine geschätzte Körpergröße von 50 cm, sie haben einen kurzen Pelz, einen buschigen Schwanz und sind gute Schwimmer,Taucher und Bootsmänner.
Die Kinder der Keramikwerkstatt der gelben Villa haben Muminfiguren gestaltet, die das Schwule Museum Berlin in der Ausstellung über Tove Jansson zeigt.

Wenn die Überschrift anklickt (Die Mumins in Ton), könnt ihr das Video sehen, als wir mit den Kindern der Keramikwerksstatt die Mumins ins Museum gebracht haben.

Eure Ida

 

 

Idas Fortsetzungsgeschichte 5

4.1 (81.41%) 142 votes

Hallo hier ist wieder eure Ida,

dies wird die letzte Fortsetzungsgeschichte von mir sein. Ich hatte viel geplant, aber es würde viel zu lang sein und es wäre auch nicht mehr interessant! Also, werde ich nun ein kleines Stück wie gewohnt schreiben und den Rest dann zusammenfassen.

„Du musst wissen Tjana, dass jeder Mensch anders ist. Nur, heutzutage gibt viel mehr Menschen, die neue Sachen, Dinge und Möbel viel toller und auch nur verkaufsbereit finden. Ich zum Beispiel finde, dass es eine Gabe ist, solche Antiken Sachen interessant zu finden. Es gibt nur sehr wenige auf der Welt, die so empfinden. Die anderen Menschen finden so etwas nur peinlich, oder albern, oder sogar frech! Es gibt zum Beispiel Kinder, die aus Afrika kommen und sie müssen wegen des Kriegs im Land nach Deutschland ziehen und dort werden sie nur ausgelacht! Weil sie eben anders aussehen! Das finde ich aber schrecklich, denn sie können ja schließlich nichts dafür!“ erzählte mir der alte Mann. Daraufhin antwortete ich: “ Ich finde alte Sachen super, sie sind so besonders und ganz anders als andere Dinge zu sammeln.“ Das finde ich super, aber nun zu deinem Tagebuch. Es sieht besonders aus.“ „Ist es auch. Es ist mein ein und alles. Aber ich habe nur das und Sie verkaufen schließlich solche Antike Dinge. Könnten sie mir etwas empfehlen?“ “ Erstens du kannst mich duzen und zweitens ich hätte da etwas für dich.“ Er ging aus dem Raum hinaus und ich wartete. Nach c.a. zwei Minuten kam er wieder, in der Hand eine kleine alte sehr benutzte Schachtel. „Sobald du sie zum ersten Mal geöffnet hast, sag einfach: ICH LIEBE MEINE  ANTIKENSAMMLUNG!“. Ich wollte noch fragen warum und weshalb so etwas komisches. Aber in diesem Moment klingelte die Glocke über dem Eingang und ein anderer Käufer kam rein. Ohne noch etwas zu sagen, ging der Mann raus und als ich dann den Laden verließ, zwinkerte er mir zu. Ich hatte das miese Gefühl, dass ich ihn für eine lange Weile nicht wiedersehen werde.

Am Abend machte ich wie gehießen und es machte einen Knall alles drehte sich und für einen Augenblick war alles Still. Dann hörte man Geräusche und als ich die Augen öffnete, wusste ich wo ich war und alles wurde mir klar. Ich war im MITTELALTER gelandet…!

Es wird so weiter gehen, das sie viele Abenteuer in ihrem Mittelalter erlebt und unter anderem auch den netten Gustav kennenlernt und sich später auch in ihn verliebt. Aber irgendwann ist es vorbei, so als wäre das alles nur ein langer Traum gewesen und die Realität geht so weiter wie sie zuvor auch gestoppt ist. Aber schon bald bekommt sie einen neuen Schüler in die Klasse. Und er ist Gustav verdammt ähnlich…

So damit wäre die Geschichte vorbei. Bitte gebt Sternchen und schreibt einfach in die Kommentare wie ihr das Ende fandet und wie hättet ihr es auch vorgestellt.

Viele Grüße  Eure Zitronen IDA ; D

 

 

 

 

 

Rezension des Buches „Dornenherz“

4.6 (91.67%) 48 votes

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Hallo ihr lieben fleißigen Leser der gelben ZITRONEN!

Ich habe ein Buch gelesen namens „DORNENHERZ Jedem Ende wohnt ein Anfang inne“.

Ich fande dieses Buch sehr gut geschrieben.  Es hat mir gut gefallen, weil es war etwas traurig und eine schöne Liebesgeschichte, die am Ende auch dann ein schönes Happy End hatte. Das einzige, wo ich was auszusetzen habe, ist dass ich etwas durcheinander kam mit der schräg geschrieben Schrift, die immer am Anfang eines Kapitels kam.

Jedes mal, wenn ein neues Kapitel anfängt, war erst eine schräge Schrift über eine andere Geschichte. Dann kam immer ein Gedicht ( Was ich wiederum gut finde : ) ) und dann ging es weiter mit den normalen Kapiteln.

Jetzt aber zum BUCH…

Anna ist ein c.a. 15 Jahre altes Mädchen und ihre Schwester ist tragischerweise bei einem Autounfall gestorben. Sie gibt sich die Schuld, denn sie wollte am Tag  an dem ihre Schwester gestorben ist von einer blöden Party abgeholt werden! Auf dem Weg ihre Schwester abzuholen, starb ihre Schwester. Anna ist deprimiert und nichts ist so wie früher, seit ihre Schwester Ruth tot ist. Sie hat das Gefühl, dass alle es gerne so hätten, dass sie genauso wird wie ihre Schwester. Auch ihr Freund Leon (der ehemalige Freund von Ruth) sieht in ihr ihre Schwester. Kurzerhand schneidet sie sich die Haare ab und an einem sonnigen Tag, fängt sie wieder an, ihr Talent fürs Zeichnen wieder zu entdecken. Sie geht in einen Park und wird durch eine schwarze Katze zu einem Friedhof gelockt. Dort sieht sie ein wunderschönen Engel aus Stein und um in herum ein Meer voller Rosen. Sie fängt an, ihn abzuzeichnen und kommt immer öfter zu dem schönen romantischen Ort. Anna nennt ihn „mein Rosenengel“ und lernt später dort einen Jungen namens Phil kennen der auf dem Friedhof als Gärtner arbeitet. Es wird eine komplizierte Liebe und eine schwierige Trauer.

Johanna soll ihren alten Kindergartenfreund Leonard heiraten. Sie mag ihn liebt ihn nicht und verliebt sich so mit hals über kopf in den Bildhauer namens Philipp. Als dann auch noch raus kommt das sie mit ihrer Familie und der Familie von Leonard nach Amerika ziehen muss, wegen der Firma ihres Vaters ist sie am Boden zerstört. Sie will in ihrem Land bleiben doch alle Packen schon und machen sich für den Umzug mit dem Kreuzfahrtschiff „Cimbria“ bereit. Sie liebt Philipp muss aber fahren. Doch plötzlich kommt etwas unerwartetes die „Cimbria“ singt und Philipp fertigt einen Engel an, er sieht genauso aus wie Johanna.

Anna muss zu der Ausstellung an der ihre Schwester vor ihrem Tod viel gearbeitet hat, sie hat nicht so richtige Lust und weiß eigentlich auch nicht worüber sie geht, außer dass die alte Klasse von Ruth alte Schiffe ausgesucht hat. In der Ausstellung sieht  sie ein Mädchen, die genauso aussieht wie sie und es zeigt ein Bild vor einem Kreuzfahrtschiff namens „Cimbria“. Sie ist schockiert und merkt das ihre Schwester sich mit dem Schiff beschäftigt hat. Auf dem Bild ist dieses Mädchen und neben ihr ein kräftiger Junge der die Arme um sie legt. das Mädchen sieht überhaupt nicht glücklich aus hat aber eine weiße Rose in der Hand. Genau wie ihr Rosenengel. Das ändert alles…

Ich hoffe euch hat die Rezension gefallen, schreibt einen Kommentar und gebt Sternchen – ich würde mich freuen.

Lg Ida : )))             

Ida in Venedig

4.8 (96.92%) 52 votes

Hallo Liebe Fans der gelben Zitronen,

Ich, Ida war in einer der Wochen vor den Sommerferien in Italien und habe dort mit meiner Mutter, meiner kleinen Cousine, meiner Tante, meinem Opa und meiner Oma in der Nähe von Venedig gecampt. Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich Warum? und Wie?. Also, meine Oma hatte Geburtstag und wurde 80 und weil meine Mutter und ihre Familie dort früher immer gecampt haben, hatten alle die Idee dort zu feiern. Weil meine kleine Cousine, meine Tante, mein Opa und meine Oma in Süddeutschland wohnen, mussten die sich deshalb nicht beurlauben, denn die haben dort die Faschingsferien. Ich machte mir frei was meine Lehrerin auch zu ließ.

Ich verbrachte aslo 6 heiße und schöne Tage auf dem 5 Sterne Camingplatz, denn für den letzten Tag hatten wir geplant, dass meine Mutter, meine Tante, meine Cousine und ich nach Venedig fahren.

Wir fuhren mit der Fähre nach Venedig was c.a. eine dreiviertelstunde dauerte. Man sah schon auf dem Weg die Boote herumfahren und die schönen Häuser von Venedig.

1 vaporetto

Als wir dann von der Fähre runter sind, sah man gleich den ersten Andenkenstand.

2 stand

Wir gingen über Brücken sahen enge Gassen und guckten den Booten nach die unter und neben uns vorbei fuhren.

3 Brücke            4 Gasse5 Boot

 

Wir kauften viele Andenken, bummelten durch die Stadt, bewunderten die schönen Häuser und starrten den kleinen Booten nach, die unter den kleinen Brücken fuhren. Irgendwann kamen wir auf eine großen und schönen Platz. Dort gab es eine große schöne Kirche und ein riesiges Gebäude. Es gab eine Baustelle und überall waren Menschen und Tauben. Ein Paar der Touristen fütterten die Tauben. Viele Leute drängelten sich zum Eingang der berühmten Kirche. Später meinte meine Mutter, dass das der Markusplatz ist der berühmteste und schönste Platz in ganz Italien.

Schließlich mussten meine Mutter und ich zum Flughafen und meine coole Tante und meine stylische kleine Cousine ; ) durften auf dem geilen 5 Sterne Campingplatz noch eine Woche bleiben und deshalb verabschiedeten wir uns.

Im Flieger angekommen, schlief ich dann auch schon schnell und erschöpft ein.

Ich fande diesen Urlaub wirklich super. Es war ein großes Erlebnis  für mich und ich danke meiner Lehrerin, meiner Tante, meiner kleinen Cousine, meinem Onkel, meinen Großeltern und natürlich am allermeisten meiner Mutter dass sie das für mich möglich gemacht haben. Es war ein riesen Erlebnis einmal in dieser schönen coolen Stadt zu stehen und auf diesem super Campingplatz zu sein. Vielen vielen Dank!!!

Ich freue mich auf Kommentare und würde mich freuen wenn ihr mir Sternchen gebt.

Danke fürs lesen! Eure heiß geliebte IDA ; ))

 

Idas Fortsetzungsgeschichte 4

4 (80%) 2 votes

Sie ging zur Theke und stellte sich kurz vor: “ Ich heiße  Tjana  ich mag alte Sachen und ich würde ihn gerne was abkaufen!“ Sie lächelte ihn an. „Das ist ja toll. Du bist meine erste richtige Käuferin, mit der Ausnahme von zwei Leuten, die  sich nur beschweren wollten!“ Antwortete er etwas quälend. „Oh das tut mir leid, ich habe ein altes Tagebuch von meiner Uroma und es ist mein ein und alles können sie mir erklären warum mein Bruder und meine beste es beide Albern finden?“ fragte Tjana  ihn“Okay komm erstmal rein.“ Er führte sie durch eine Tür  und sie stand in einem gemütlichen kleinem Wohnzimmer. “ Setz dich doch.“ forderte er sie freundlich auf. „ich heiße Tom du kannst mich auch gerne duzen.“ sagte Tom.  Tjana setzte sich auf einen Sessel. „Also kommen wir zu deiner Frage…

Nächste Woche geht’s weiter. ; )                                 Eure Ida : )

Idas Fortsetzungsgeschichte 3

1.6 (32.86%) 14 votes

Als irgendwann am Nachmittag Hanna dann nach Hause gegangen ist, war Tjana immer noch ein bisschen gekränkt. Doch sie hatte geplant, nachdem Hanna geht, noch einmal in den Laden zu gehen. Sie glaubte, dass jetzt nicht mehr so viele Leute in den Läden sein müssten denn schließlich war es schon 18°° Uhr.  Sie schnappte sich ihre Jacke von der Gardrobe, schlüpfte in ihre Schuhe und rief in die Küche: „Bin gleich wieder da, brauch ein bisschen frische Luft!“ Ihre Mutter war gerade in der Küche und machte Essen.

Draußen angekommen schlenderte zum neuen Laden mit der großen Aufschrift „Antiker Antiquitätenladen“. Sie machte die quietschende Tür auf  und sah einen relativ alten Mann von  c.a. 50-60 Jahre an der Theke stehen. Er lächelte ihr freundlich zu.

 

Idas Fortsetzungsgeschichte 2

4.2 (83.64%) 22 votes

Nach der Schule verabredete Tjana sich mit ihrer besten Freundin Hanna. Sie redete die ganze Zeit auf dem Weg über Louis weil er anscheinend mit einem Mädchen aus seiner Klasse geredet hatte und sie sei so neidisch. Was Tjana natürlich affig fand, denn er darf mit jedem Mädchen reden wie er will. Weiter regte sie sich aber dann doch nicht auf, denn sie überlegte noch lange über den neuen Laden. Als die beiden dann bei dem Laden vorbeikamen versuchte sie einen Blick in den Laden zu werfen, zwischen den ganzen Sachen konnte man nämlich gar nichts sehen. “ Hey, willst du wiedermal so einen Schrott kaufen?“ fragte plötzlich Hanna, Tjana. “ Das ist gar kein Schrott!“ schrie Tjana empört. Mit schnellen Schritten ging sie auf ihr Haus zu wo ihre Wohnung war. „Maaaannnn, das war doch nicht bös´ gemeint!“ rief Hanna ihr hinterher!“ Doch Tjana war nicht zu helfen…

 

Idas Fortsetzungsgeschichte 1

4.3 (85.12%) 254 votes

Tjana und die Abenteuer im Mittelalter

 

„Ohne schmatzen!“ Tjanas Mutter saß neben ihr am kleinen Tischchen in ihrer Küche (sie wohnen in einer Wohnung) und las gerade Zeitung. Tjana war mal wieder spät dran, sie stopfte sich ihr Toast rein, schnappte sich ihre Schultasche und wollte gerade zur Tür raus stürmen als ihre Mutter sie zurück hielt. “ Ein Abschiedskuss bitte!“  Tjana gab ihre in flüchtigen Kuss. Dann rannte sie die Treppe runter, riss ihr Fahrrad von der Wand weg. Echt zu blöd das Louis fast immer zur zweiten Stunde hat, weil seine Klassenlehrerin schon so lange krank ist, während sie sich immer beeilen muss. Geschickt machte sie mit einer Hand die Tür  auf und mit der anderen lenkte sie das Fahrrad nach draußen. Ein Schwall kalter Luft kam ihr entgegen, doch das war ihr egal etwas anderes hatte ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Sie sah auf der anderen Straßenseite eine  riesige Menschenmenge um ein  Schaufenster stand. Tjana fuhr auf die andere Straßenseite um zu gucken was dort los war. Plötzlich war es ihr egal, dass sie zu spät kam! Sie stellte ihr Fahrrad ab und zwängte sich durch die Menschenmenge. Als sie es sah musste sie lächeln. Ein neuer Laden hatte aufgemacht! Das tolle ist, dass der Laden alte Sachen verkaufte, was sie ja mochte. Sie hörte ein paar Menschen sagen: „Was verkauft der denn für einen Schrott?“. Tjana fand das natürlich völlig unfreundlich! Aber trotzdem nickten so viele, dass sie vermutete,  dass viele Menschen alte Sachen und Krimskrams   nicht mögen!!! Sie erinnerte sie sich wieder das die Schule schon lange angefangen hatte und sie schwang sich aufs Fahrrad und fuhr in Rekkordzeit zur Schule.

 

Von Ida : )

 

Ida Fortsetzungsgeschichte

3.5 (69.03%) 31 votes

Redaktions Geschichte    

Tjana und das Abenteuer im Mittelalter

 Es war ein wolkenloser Himmel über Los Angeles. Ein Mädchen namens Tjana saß im Park auf einer Bank und schaute sich zum x-ten mal das vererbte Tagebuch ihrer Uroma an. Sie musste lächeln als ihr das Bild ihrer Uroma am Anfang des Buches zugrinste. Tjana stand auf und steuerte auf ihr Haus zu, wo ihre Mutter schon Abendessen machte. Zum Glück musste sie nicht so lange laufen, denn der Park war um die Ecke.

Im Bett überlegte sie noch lange über alle möglichen Dinge z.b. Schule, ihre beste Freundin Hanna, die unsterblich in ihren Bruder Louis verknallt ist, darüber dass sie so eine große Leidenschaft für alte Sachen hat und über das uralte Tagebuch ihrer Uroma.

 (nur so als Info nächste Woche geht’s weiter! 🙂

von

Ida 🙂

 Tjana 11 Kopie