Alle Beiträge von Lilli

Niku Jaga

5 (100%) 10 votes

 

Endlich Joachim!

 

Zutaten für 4 Personen:

2 Teelöffel Zucker

600 ml Wasser

6 Kartoffeln

4 Zwiebeln

2 Karotten

400g Hackfleisch

100 c.c.Mirin

ein bisschen Sesamöl

 

Zutaten:

Das ganze Gemüse und das Fleisch wird mundgerecht geschnitten. Dann wird etwas Öl im Topf heiß gemacht, das Fleisch und die Ziebeln hinengegeben und gebraten. Nachdem alles ungefähr10 min. gut gebraten wurde, wird der Restdes Gemüses dazugegeben und das Wasser dazugegossen. Bis die Kartoffeln weich werden, muss der Eintopf kochen. Dann werden Sojasoße und Zucker dazugegeben und der Eintopf köchelt weitere 30-40 Minuten mit Deckel.

Am Ende kann der „Niku Jaga“ je nach Geschmack abgeschmeckt werden. Dazu wird Sesamöl gegeben. Das riecht sehr gut!!! Reis passt sehr gut zu Niku Jaga

Guten Appetit!

 

P.S. kommt auch in meinem Steckbrief drin vor (ist mein Lieblingsgericht)

Fortstzungsgeschichte 3 von Lilli

1.7 (33.97%) 209 votes

Ich wachte auf, weil jemand Steinchen an mein Fenster schmiss. Ich guckte aus dem Fenster, und sah ein wunderschönes Mädchen.

Ich:,, Wer bist du?“

Sie: ,,Tia“

Ich: ,,Was machst du hier?, Wie alt bist du?, was willst du hier?“

Tia: ,,stellst du immer so viele Fragen?“

Ich:,, was machst du hier?“

Tia : ,,Das glaubt niemand.“

Ich: ,, Wie alt bist du?“

Tia: ,,Das glaubst du auch nicht.“

Ich: ,,was willst du hier?“

Tia: ,,Ich möchte bei dir übernachten.“

Ich fiel aus dem Fenster und landete auf einem Seidentuch. Ich schrie auf und kletterte in mein Baumhaus. Tia folgte mir.

Fortsetzungsgeschichte 2 von Elli

3 (60%) 5 votes

Tia

,,Immer diese Zollbeamten“ schniefte ich. Mal wieder wurde mein Koffer durchsucht. „Was haben wir denn da?“ sagte der Beamte ein wenig zu unfreundlich zu mir und hielt mir die Tüte mit dem extra Käse vor die Nase. „Riecht doch gut“, sagte ich und sog den etwas strengen Geruch noch einmal ein. „Und was ist, wenn dort irgendwas versteckt ist?“ fuhr er mich an.“Und wenn nicht?“ fuhr ich ihn an. „Okay, okay!“ sagte er ein wenig einsichtig. Jetzt fahr aber. Er konnte ja auch nicht anders. Denn wenn ein Engel, so wie ich, etwas richtig gut kann, dann ist es ja wohl recht haben. Nach mehreren Stunden Flug kam ich endlich in BERLIN an. In der Toilette machte ich mich zurecht und guckte mich an. Meine schulterlangen blonden Haare hingen geordnet auf meinen Schultern. Ich schaute auf meinen Stadtplan. Ich ging hinaus und suchte die nächste U-Bahn Station. Ich bin da. Es ist mitten in der Nacht und ich stand vor einem schönem kleinem Haus.

Fortsetzungsgeschichte 2 von Lilli

3 (60%) 5 votes

Lila

Ich habe mich angezogen. Und bin die Baumhausleiter heruntergestürzt (ja, wortwörtlich). Und habe dann ein Müsli mit frischen Erdbeeren gegessen. Dann habe meine Jacke übergeworfen, bin zur Schule gegangen, und kurz von der Bushaltestelle habe ich wie immer bemerkt, dass ich meinen Schulranzen vergessen habe.  Also, musste ich nochmal  zurück und bin dann wieder zur Bushaltestelle gegangen und wie immer habe ich gedacht, dass ich den Bus verpasst habe, aber ich konnte noch rennen, um den Bus nicht zu verpassen. Ich war in der Schule und bin mal wieder in Kaugummi getreten. Zu Hause habe ich dann zu Mittag gegessen und bin in mein Baumhaus geklettert und habe meine Hausaufgaben gemacht und gelesen.  Aber nicht, das ihr denkt, ich wär irgendein Freak . Ich sehe sogar ganz gut aus. Ich habe braune, lange, glatte Haare und blaue (Eisblaue wie jeder immer sagt) Augen. Dann habe ich noch ein bisschen an meinem Smartphone gespielt, habe mein
Abendessen auf mein Baumhaus gekriegt und dann meinen Schlaf gekriegt.

von Lilli

Fortsetzungsgeschichte 1

4.9 (98.75%) 16 votes

Lila

 

,,Lila!!“ och ne ich schob mein Kissen über meine Ohren und seufzte. In der Zeit in der ich versuche noch zu schlafen erzähle ich ein bisschen von mir: Ich bin 15 Jahre alt und lebe in Berlin in einem Haus, hmmmm ne eigentlich in einem Baumhaus, weil mich meine Eltern so nerven habe ich mir ein Baumhaus gebaut und das ist jetzt mein Zimmer. In mein richtiges Haus gehe in nur zum Essen. Außerdem bin ich ein echter Tollpatsch und Pechvogel. Außerdem träume ich gerne, deswegen wahrscheinlich meine Tollpatschigkeit. ,,Hier kommt man ja gar nicht rauf“, schniefte meine Mutter und nahm mir die Decke weg. ich versuchte verzweifelt meine Decke zurück zu holen, aber vergeblich. ,,Frühstück.“, sagte meine Mutter ,,jaja“ sie ging wieder und ich zog mich an.

 

 

wie soll es bei elli und mir weitergehen????